Outsourcing für Kanzleien

Ausgeschlossen von juristischen Fragen, die im Allgemeinen ihr Arbeitgegenstand repräsentieren, befassen sich auch die Rechtsanwalten gelegentlich oder täglich mit Fragen, die nicht dem juristischen Feld gehören. Davon ausgehend, dass kleine Kanzleien eine beschränktes Personal hat, ist es nicht leicht für sie sich gleichzeitig mit den juristischen Fragen und Verwaltungfragen zu beschäftigen. Hier braucht man also eine schnelle und effiziente Lösung: Das Outsourcing

Seit einiger Zeit vergeben die Rechtsanwalten ihre Bürokommunikations- und Verwaltungsarbeiten an Subunternehmer. Es geht nämlich um Arbeiten wie:

  • Die Buchführung: die kleinen Kanzleien arbeiten mindestens zwei mal wöchentlich mit Unternehmern, die im Buchhaltungbereich tätig sind

  • Personal

  • Die Informationstechnologien werden sehr oft von kleinen Unternehmen ausgeführt

  • Die Lohnabrechnung: Sie ist sehr effizient und kosten sparend

  • Das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit werden vielmehr als strategisch angesehen. Sie werden bis her sehr wenig outsourced. Die Zugewilligten beschäftigen sich mit der Verwaltung von Webseiten; von Blogs, von E - mails, mit der Niederfassung von Nachrichten und sie leiten die soziale Vernetzung von Internetverbraucher. Sie leiten auch Marketingaktivitäten durch das Internet Usw...

Die Vergabe juristischer Dienste an Rechtanwälten ist weniger praktiziert. Der Trend heute ist das Outsourcing juristischer und nicht juristischer Dienste. Das Outsourcing funktionniert besser bei den Verwaltungsarbeiten als bei den legalen Arbeiten.

Ausgeschlossen von der oft erklärten Idee, nach der Unternehmen outsourcen, weil sie sie Kosten sparen wollen, gibt es viele andere Gründe, für die das Outsourcing vorteilhaft für kleine Unternehmen sein kann. Es geht zum Beispiel um:

  • die Erhöhung der Wirksamkeit und der Produktivität

  • die Begutachtung durch einen Sachverständigen, die dem Unternehmen die Personalbeschaffung und die Personalausbildung verschont.

  • Mehr Flexibilität in dem Unternehmen; indem die kleinen Unternehmen Aussenkräfte benutzen. Sie arbeiten nur mit diesen, wenn sie diese brauchen. So vermeidet das Unternehmen zum Beispiel unterbeschäftigten Arbeitnehmer zu haben.

  • Keine Sorge für Urlauber und Krankgeschriebener. Man ist immer sicher, dass die Arbeit rechtzeitig gemacht wird, unvorhergesehene Abwesendheilten belasten nicht die Arbeit.

  • Das Outsourcing trägt dazu bei, die positive Stimmung im Unternehmen zu verstärken, denn die Aussenkräfte beschäftigen sich mit sehr harten Arbeiten, die keiner im Unternehmen machen will.

  • Die Aussenkräfte sind verantwortlich für schlecht gemachte Arbeiten, demzufolge ist man sicher, dass die Arbeit vor der Lieferung sehr gut kontrolliert wird

Das Outsourcing einiger Verwaltungsarbeiten ermöglicht, dass die Rechtanwälten sich auf ihre juristischen Diensten konzentrieren und ohne es zu ahnen, innovative Ideen bei den Aussenkräften finden.

Die Vorteile des Outsourcing einiger nicht juristischen Diente sind von kleinen Kanzleien und individuelle Inhaber sehr abgeschätzt. Es wäre nicht denselben Fall, wenn nun die kleinen Kanzleien wegen Schwierigkeiten ihre juristischen Diente outsourcen würden. Unter kleinen Unternehmen, die ihre Dienste outsourced haben, können wir die folgenden nennen.

CMS Cameron McKenna hat im Jahre 2010 Integreon seine nicht juristischen Dienste für zehn Jahren und eine Summe von 583 Millionen £ vergeben. Und der juristische Beauftragte von CMS Cameron McKenna gab bekannt, dass das Unternehmen viele Kosten durch diese vertragliche Bindung sparen werde. Woolley.& Co hat fast die Ganzheit seiner nicht juristischen Dienste outsourced. Andre Woolley. betonte die Rechtanwälten sehr arm in den outsourced Bereichen seien. Nachdem Woolley.& Co sehr lange von den Vorteilen des Outsourcing profitiert hat, entscheidet das Unternehmen nun seine Informatikdienste an e.know.net zu vergeben

 

Relevent content: